Über mich, André Braselmann

André Braselmann
Herzlich Willkommen auf den Webseiten “Der Südpfälzer Online”,
mein Name ist André Braselmann, ich bin 44 Jahre alt und lebe in Kuhardt. Im Winter 2011/2012 bin ich nach einem Besuch bei einem Bekannten in der Südpfalz durch gesundheitliche Probleme hängen geblieben und lebe nun seit 7 Jahre hier.

Meine berufliche Laufbahn begann 1991 in Ennepetal als Auszubildender im Beruf des Industriemechanikers in Fachrichtung Betriebstechnik. Nachdem es mir in der Firma nicht mehr gefallen hatte, und ich keinen Ausbildungsbetrieb gefunden hatte, der mich übernimmt, brach ich 1993 meine Ausbildung ab und wechselte zur Bundeswehr.
Bei der Bundeswehr meldete ich mich freiwillig und absolvierte dort als Soldat auf Zeit den Lehrgang zum Militärkraftfahrer (Zivil: Berufskraftfahrer).

Nachdem ich im Sommer 1997 meinen Wehrdienst bei der Bundeswehr abgeleistet hatte, entschloss ich mich über die berufliche Förderung der Bundeswehr meinen Berufskraftfahrer im Güterverkehr auf den Berufskraftfahrer im Personenverkehr zu erweitert und mich mit einer Leiharbeitsfirma für Berufskraftfahrer selbstständig zu machen.

Da nach der EU-Osterweiterung der Markt für deutsche Berufskraftfahrer im internationalen Fernverkehr eingebrochen war, musste ich zwangsweise meine Leiharbeitsfirma im Frühjahr aus Mangel an Umsätzen dicht machen.

Durch mein Hobby “Computer und Internet” gelang es mir dann eine Umschulung zum IT-Systemelektroniker an dem Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik in Oldenburg zu machen.

Nach der Umschulung fand ich keine Anstellung in dem Bereich IT, so dass ich bei einer Spedition im internationalen Fernverkehr als angestellter Berufskraftfahrer anheuerte. Der Beruf Fernfahrer muss eine Berufung sein, denn es zieht einen Trucker immer wieder auf die Straße.

Im Sommer 2007 kam dann für mich das berufliche Aus als Berufskraftfahrer. Eine Sepsis (Blutvergiftung) im linken Unterschenkel verheilte nicht richtig und hinterlies Folgeschäden.
Mit 33 Jahren war ich für die Erwerbsunfähigkeitsrente noch zu jung und musste mich nach sechs Monaten ALG 1 Bezug zwangsläufig mit dem Bezug von Hartz IV rumschlagen.

Die EU-Rente wurde erst 2012 mit 39 Jahren anerkannt.